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SEMINARE



Man kann einem Menschen nichts lehren, man kann ihm nur
helfen, es in sich selbst zu entdecken
.

Galileo Galilei



 

Konflikte können ...Trigger sein
Die innere Haltung im Umgang mit gewaltbereiten Menschen -Körpersprache und Wahrnehmung

Gut gemeintes kann kontraproduktiv wirken, da gerade auffällige Menschen, die chronisch Gewalt ausüben, einige psychologische Besonderheiten aufweisen. In Gesprächen mit ihnen, ist es wichtig, klar, sicher und überzeugend aufzutreten. Dabei ist die eigene innere Haltung von entscheidender Bedeutung. Die innere Haltung hat sehr großen Einfluss, auf die äußere Wirkung, auf Wahrnehmung, Sprache, Körpersprache und  Verhalten. Zu wissen, wie man auf andere wirkt und wie man von seinem Umfeld wahrgenommen wird, kann entscheidend für das Gespräch mit meinem Gegenüber sein.

In der Arbeit mit auffälligen und gewaltbereiten Menschen, reicht es nicht nur, die eigene innere Haltung zu kennen, sondern auch einen offenen Zugang zu den Denkmustern, Grundhaltungen und Gefühlen der auffälligen Menschen zu entwickeln. Ohne diesen Zugang, kann man weder in Kontakt mit ihnen treten noch sie von ihrer Gewaltbereitschaft abbringen. Zudem ist ein solches Wissen auch wichtig, um im Umgang mit dieser Klientel, für die eigene Sicherheit zu sorgen.   

Das Seminar ermöglicht die Reflexion der eigenen inneren Haltung im Konflikt.
Großen Wert, wird auf die Körpersprache gelegt, um diese, im Kontext von Täterdenken, sowie der eigenen Wahrnehmung zu spiegeln.

Das Seminar hat einen hohen Selbsterfahrungsanteil.

Die Fortbildung richtet sich an Fachleute unterschiedlichster Disziplinen und Institutionen, die in ihrer Arbeit gewaltbereiten Menschen begegnen.

In meinem Seminarangebot profitieren die Teilnehmenden von meiner langjährigen Berufserfahrung in der Präventions- & Behandlungsarbeit mit Jugendlichen, jungen Erwachsenen MehrfachtäterInnen und in der praktischen Umsetzung des AAT/CT® in den Bereichen der Jugendhilfe, des Strafvollzuges und der Schule mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.


Zielgruppe:

  • Sozialarbeiter/innen, Pädagogen/innen, Lehrer/innen,
  • Erzieher/innen und Mitarbeit/innen der Teil oder vollstationären Jugendhilfeeinrichtungen
  • Mitarbeiter/ innen der Bewährungshilfe
  • Mitarbeiter/ innen der Justiz ( Gerichte / Staatsanwaltschaft )
  • Mitarbeiter/ innen der Justizvollzugsanstalten
  • Mitarbeiter/ innen der Jugendgerichtshilfe
  • Polizisten/innen im Streifendienst

Themen des Seminars

  • Eigenes Auftreten, die eigene Grundhaltung im Umgang mit gewaltbereiten Menschen.
    Warum Triggern bestimmte Situationen  bei mir an?
  • Auseinandersetzung mit den Gedanken, Gefühlen gewaltbereiter Menschen.
    Warum machen sie das immer wieder?
  • Grundlagen der konfrontativen Pädagogik.
    Welche Sprache verstehen und hören sie?
  • Konfrontative Gesprächsführung im Umgang mit gewaltorientierten. 
    Was spiegle ich?
  • Umgang mit Kommunikationsfallen.
    Wie kann ich mich schützen?


Seminarinhalte

  • Die eigene Wirkung auf andere
  • Wahrnehmung
  • Körpersprache/Stimme/Verhaltenð 
  • Innere Haltung - äußere Wirkung
  • Umgang mit Kommunikationsfallen
  • Grundlagen der konfrontativen Pädagogik
  • Eskalationen rechtzeitig erkennen
  • Auseinandersetzung mit den Gedanken, Gefühlen sowie der Körpersprache von gewaltbereiten und auffälligen jungen Menschen


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Verstehen und Verstanden werden 
Die Statuswippe - ich bin oben und du unten

Wie nehmen wir Informationen wahr und wieso verstehen wir manchmal etwas anderes als das, was gemeint war? 80% der Botschaften senden" wir nicht mit dem verbalen Inhalt, sondern mit unserem Körper. Das kann bisweilen ungünstige Auswirkungen auf unsere Gesprächspartner haben. Was machen wir da genau und worauf sollte man grundsätzlich achten?

  • Vier Seiten einer Botschaft
  • Richtig Zuhören
  • Die Sicht auf die Welt
  • Rang - Rolle - Status
  • Die Status-Wippe
  • Konfliktkommunikation
  • Verhandlung

Wir sprechen von einem Konflikt, wenn mindestens zwei widersprüchliche, gegensätzliche oder unvereinbare Interessen, Bedürfnisse oder Ziele vorliegen und mein gegenüber nicht bereit ist, die Widersprüchlichkeit, Gegensätzlichkeit oder Unvereinbarkeit konstruktiv und einvernehmlich zu klären. Das grundsätzliche Vermeiden von Konflikten ist nicht möglich, wohl aber das Verhindern von Eskalationen in konfliktträchtigen Situationen. Bezogen auf den beruflichen Kontext bietet der konstruktive Umgang mit Konflikten, Chancen für ein verbessertes miteinander.

Zielgruppe:

  • Sozialarbeiter/innen, Pädagogen/innen, Lehrer/innen,
  • Erzieher/innen und Mitarbeit/innen der Teil oder vollstationären Jugendhilfeeinrichtungen
  • Mitarbeiter/ innen der Bewährungshilfe
  • MiMitarbeiter/ innen der Justiz ( Gerichte / Staatsanwaltschaft )
  • Mitarbeiter/ innen der Justizvollzugsanstalten
  • Mitarbeiter/ innen der Jugendgerichtshilfe
  • Polizisten/innen im Streifendienst

 

Seminarinhalte:

  • wie äußert sich Hoch- und Tiefstatus allgemein im Verhalten?
  • Klare und verständliche Vermittlung von Inhalten
  • Körpersprache, die Kompetenz und Sicherheit ausstrahlt.
  • Besseres Verständnis in alle Richtungen
  • Eigene Positionierung im Unternehmen / Team
  • Konkretere Kommunikation kritischer" Themen im privaten Umfeld
  • Wie hole ich mein Gegenüber ab?
  • Grundlagen der konfrontativen Pädagogik
  • Eigenes Auftreten und Grundhaltungen
  • Umgang mit Kommunikationsfallen
  • Wahrnehmung
  • Interaktionen auf nonverbaler Ebene
  • Eskalation rechtzeitig erkennen
  • Methoden und Übungen aus dem Anti-Aggressivitäts-Training®


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Zuerst die innere Haltung - dann die äußere Form
Dieses Zitat von Konfuzius nehme ich als Kernaussage für dieses Seminar.

Innere Haltung - äußere Wirkung
 
Idee und Ziel:
Die innere Haltung und die äußere Form stehen in Wechselwirkung zueinander und bedingen sich gegenseitig. Es sind keine Einbahnstraßen. Die innere, geistige und emotionale Haltung hat eine sichtbare Wirkung auf die äußere Haltung auf die Körpersprache, die Gestik, das Verhalten auch auf den Stimmklang, kurz die gesamte nonverbale Kommunikation.
Vieles was in uns schlummert, was uns beschäftigt, was wir in dieses Leben mitgebracht haben, beeinflusst unserer innere Haltung und zeigt sich im Außen.

Sie bekommen  einen völlig neuen Zugang zur nonverbalen Kommunikation, wir werden eine tiefe Verbindung, zu ihrem inneren Selbst herstellen.
Es werden keine klassische Deutung von Mimik, Gestik und Bewegungen stattfinden, d.h. keine theoretische Zuordnung nach dem Motto: Wenn ich die Arme kreuze, heißt das Abwehr

  • Die eigene Wirkung auf andere
  • Der erste Eindruck
  • Wahrnehmung
  • Innere Haltung - äußere Wirkung 
  • Die Macht der Gedanken
  • Das Familiensystem und ihre Wirkung auf das innere Bild
  • Geistiges Familienstellen

Das Seminar richtet sich an Menschen, die sich auf den Fluss des Lebens einlassen möchten, an Fachleute aus Therapie, Coaching, Beratung und Training, sowie an weitere Berufsgruppen, die ihr Therapie- und Repertoire bereichern wollen.
Es ist keine Therapiegruppe, sondern eine Weiterbildung, die naturgemäß Selbsterfahrung mit einschließt.


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